Spicy Tuna ist eine moderne, japanisch-amerikanisch inspirierte Poke-Variante. Für rohen Thunfisch gelten dieselben strengen Kühl- und Einkaufshinweise wie bei Sushi. Mit Dosenthunfisch entsteht eine unkomplizierte Reisbowl für den Alltag.
Hawaiianisch inspiriert, modern asiatisch interpretiert
Zutaten
- 160 g Sushi-Reis
- 220 ml Wasser
- 1 EL Reisessig
- 1 TL Zucker
- ¼ TL Salz
- 250 g Thunfisch, ausdrücklich für den Rohverzehr geeignet
- 1 reife Avocado, gewürfelt
- ½ Salatgurke, gewürfelt
- 2 Frühlingszwiebeln, in Ringen
- 1 TL Sesamsamen
- 1 kleines Nori-Blatt, in feinen Streifen – optional
- 2 EL japanische Mayonnaise
- 1–2 TL Sriracha
- 1 TL Sojasauce
- ½ TL geröstetes Sesamöl
- 1 TL Limettensaft
Zubereitung
- Den Reis in einem Sieb mehrmals waschen, bis das Wasser fast klar bleibt.
- Reis und Wasser nach Packungsangabe garen. Reisessig, Zucker und Salz verrühren und unter den noch warmen Reis heben.
- Den Reis auf zwei Schalen verteilen und leicht abkühlen lassen. Für eine Poke Bowl sollte er warm bis zimmerwarm, aber nicht heiß sein.
- Mayonnaise, Sriracha, Sojasauce, Sesamöl und Limettensaft verrühren.
- Thunfisch in kleine Würfel schneiden und vorsichtig mit etwa zwei Dritteln der Sauce vermengen. Gut gekühlt 10 Minuten ziehen lassen.
- Thunfisch, Avocado und Gurke auf dem Reis anrichten.
- Mit Frühlingszwiebeln, Sesam, Nori und der restlichen Sauce abschließen.
Tipps für den Einstieg
- Mit 1 TL Sriracha beginnen und die Schärfe später erhöhen.
- Für die schnelle Alltagsversion zwei gut abgetropfte Dosen Thunfisch verwenden. Das ist dann eine Spicy-Tuna-Reisbowl, kein Rohfisch-Poke.
- Ein paar Radieschenscheiben bringen zusätzliche Knackigkeit.
Varianten und Ersatz
- Für eine mildere Sauce Sriracha halbieren. Für eine eifreie Variante vegane Mayonnaise verwenden.