Pandan gibt der Kokosmilch ein warmes, leicht vanilleartiges Aroma. Kleine Sago- oder Tapiokaperlen und junges Kokosfleisch sorgen für unterschiedliche Texturen.
Auf einen Blick
- Vorbereitung: 10 Minuten
- Kochen: etwa 20 Minuten; Packungsangabe geht vor
- Kühlen: mindestens 30 Minuten
- Menge: 4 Portionen
Zutaten
- 60 g kleine helle Sago- oder Tapiokaperlen
- reichlich Wasser zum Kochen
- 300 ml Kokosmilch
- 150 ml Wasser
- 40–60 g Zucker
- 1 kleine Prise Salz
- 2–3 frische oder tiefgekühlte Pandanblätter
- alternativ 1/2 TL Pandanextrakt, dann vorsichtig nachdosieren
- 100 g junges Kokosfleisch oder Kokosgelee, optional
Zubereitung
- Perlen nach Packungsanweisung garen, kalt abspülen und abtropfen.
- Pandanblätter waschen und verknoten.
- Kokosmilch, Wasser, Zucker, Salz und Pandan bei niedriger Hitze 8–10 Minuten ziehen lassen, ohne stark zu kochen.
- Pandanblätter entfernen. Bei Extrakt erst jetzt eine kleine Menge einrühren.
- Perlen und optional junges Kokosfleisch oder Kokosgelee unterheben.
- Abkühlen lassen und mindestens 30 Minuten kalt stellen.
- Vor dem Servieren umrühren und bei Bedarf lockern.
Tipps und Varianten
- Kleine helle Sago- oder Tapiokaperlen verwenden; große schwarze Boba brauchen eine andere Zubereitung und ergeben eine andere Textur.
- Pandan soll duften, nicht künstlich grün schmecken.
- Extrakte unterscheiden sich stark; sehr sparsam beginnen.
- Eine blassgrüne Farbe ist natürlicher als Neon-Grün.