Weiche Tarowürfel, Kokosmilch und kleine Tapiokaperlen ergeben ein mildes, cremiges Dessert, das warm oder gut gekühlt serviert werden kann.
Auf einen Blick
- Vorbereitung: 15 Minuten
- Kochen: etwa 25 Minuten; Packungsangabe geht vor
- Warm oder kalt servieren
- Menge: 4 Portionen
Zutaten
- 60 g kleine helle Sago- oder Tapiokaperlen
- reichlich Wasser zum Kochen
- 350 g geschälte Taro-Knolle, in 2 cm großen Würfeln
- 300 ml Kokosmilch
- 150 ml Wasser
- 45–65 g Zucker, nach Geschmack
- 1 kleine Prise Salz
- 1 Pandanblatt, optional
Zubereitung
- Taro schälen, würfeln und nicht roh probieren.
- Taro dämpfen oder in Wasser sanft garen, bis die Würfel vollständig weich sind.
- Perlen separat nach Packungsanweisung kochen, kalt abspülen und abtropfen.
- Etwa die Hälfte des gegarten Taro mit Kokosmilch, Wasser, Zucker und Salz fein mixen.
- Die Mischung bei niedriger Hitze erwärmen. Optional ein geknotetes Pandanblatt 5–10 Minuten mitziehen lassen und entfernen.
- Restliche Tarowürfel und Perlen unterheben.
- Warm servieren oder abkühlen und kalt stellen. Vor dem Servieren lockern.
Tipps und Varianten
- Kleine helle Sago- oder Tapiokaperlen verwenden; große schwarze Boba brauchen eine andere Zubereitung und ergeben eine andere Textur.
- Handschuhe sind beim Schälen praktisch, wenn die Haut empfindlich reagiert.
- Taro muss vollständig gegart werden.
- Die natürliche Farbe ist oft hellgrau bis sanft violett, nicht neon-lila.