Bild: bryan..., CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.
Gimbap sieht Sushi ähnlich, wird aber mit Sesamöl gewürztem Reis und vollständig gegarten Füllungen zubereitet. Die Rollen eignen sich gut für Picknick, Lunchbox oder gemeinsames Kochen.
Zutaten
- 300 g koreanischer Rundkornreis oder Sushi-Reis
- 4 Nori- oder Gim-Blätter
- 1 1/2 EL Sesamöl
- 1/2 TL Salz
- 3 Eier, verquirlt
- 1 große Karotte, in langen Streifen
- 150 g Spinat
- 1/2 Gurke, in langen Streifen
- 4 Streifen eingelegter gelber Rettich (Danmuji)
- 4 Krabbenstäbchen oder 150 g gebratener Tofu
- 1 TL neutrales Öl
- Sesam zum Bestreuen
Zubereitung
- Reis kochen, 10 Minuten abkühlen lassen und mit Sesamöl und Salz mischen. Er soll warm, nicht heiß sein.
- Aus den Eiern ein dünnes Omelett braten und in Streifen schneiden. Karotte kurz anbraten. Spinat blanchieren, ausdrücken und leicht salzen.
- Ein Gim-Blatt mit rauer Seite nach oben auf eine Matte legen. Ein Viertel Reis dünn verteilen, oben 3 cm frei lassen.
- Ei, Karotte, Spinat, Gurke, Rettich und Krabbenstäbchen oder Tofu quer auflegen. Fest einrollen und die Kante mit etwas Wasser schließen.
- Rolle außen leicht mit Sesamöl bestreichen. Mit einem scharfen, leicht geölten Messer in Stücke schneiden und mit Sesam bestreuen.
Tipps und Varianten
- Reis nicht zerdrücken und nur eine dünne Schicht verwenden.
- Füllungen möglichst trocken halten, damit die Rolle stabil bleibt.
- Gimbap wird traditionell nicht mit rohem Fisch gefüllt.