Thailändisch

Thai Curry mit Kokosmilch

Ein einfaches Thai-Curry-Rezept mit Kokosmilch, Currypaste, Gemüse und Jasminreis.

35 Minuten Einfach 4 Portionen Thailändisch

Thai Curry ist eines der besten Gerichte für den Einstieg in die thailändische Küche. Es ist aromatisch, flexibel und relativ schnell gekocht. Mit Currypaste, Kokosmilch, Gemüse und Jasminreis entsteht ein warmes Familienessen, das Sie je nach Geschmack mild oder scharf zubereiten können.

Dieses Rezept ist eine einfache Grundversion. Sie können es mit Hähnchen, Tofu, Garnelen oder nur Gemüse kochen. Wichtig ist, die Currypaste langsam zu dosieren, besonders wenn Kinder oder Menschen mitessen, die nicht gern scharf essen.

  • 1–2 EL Thai-Currypaste, rot, grün oder gelb
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Öl
  • 300–500 g Gemüse, zum Beispiel Paprika, Zucchini, Pilze, Pak Choi oder Bohnen
  • 200–300 g Hähnchen, Tofu oder Garnelen
  • 1–2 TL Fischsauce oder Sojasauce
  • 1 TL Zucker oder Palmzucker
  • Optional: Thai-Basilikum, Koriander, Zitronengras, Chili, Limette
  • Jasminreis als Beilage

Typische Zutaten für Thai Curry sind Currypaste, Kokosmilch, Jasminreis, Fischsauce, Sojasauce, Reisnudeln, frische Kräuter, Zitronengras und Gemüse. Die genaue Auswahl kann sich ändern. Wenn Sie frische Kräuter oder bestimmte Currypasten suchen, rufen Sie am besten vorher kurz an.

Kochen Sie zuerst den Jasminreis. Während der Reis kocht, schneiden Sie Gemüse und Tofu oder Fleisch in mundgerechte Stücke.

Erhitzen Sie Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne. Geben Sie die Currypaste hinein und braten Sie sie kurz an. Dieser Schritt ist wichtig, weil die Paste dadurch mehr Aroma entwickelt. Starten Sie mit wenig Paste. Nachwürzen ist einfacher als ein zu scharfes Curry zu retten.

Gießen Sie einen Teil der Kokosmilch dazu und rühren Sie alles glatt. Danach geben Sie den Rest der Kokosmilch hinzu. Jetzt kommen Gemüse und Tofu oder Fleisch in die Sauce. Lassen Sie alles sanft köcheln, bis das Gemüse gar ist, aber noch etwas Biss hat.

Schmecken Sie mit Fischsauce oder Sojasauce, etwas Zucker und optional Limettensaft ab. Frische Kräuter wie Thai-Basilikum oder Koriander kommen am besten erst kurz vor dem Servieren dazu.

Currypaste ist je nach Sorte und Marke unterschiedlich scharf. Für Anfänger reicht oft ein Esslöffel. Wenn Sie es kräftiger mögen, geben Sie später mehr dazu.

Kokosmilch sollte nicht zu stark kochen, damit sie cremig bleibt. Gemüse mit längerer Garzeit kommt zuerst hinein, zartes Gemüse wie Pak Choi oder Kräuter erst am Ende.

Für eine vegetarische Variante verwenden Sie Tofu und Sojasauce statt Fischsauce. Für mehr Frische passen Limette, Koriander oder Thai-Basilikum sehr gut.

Rotes Thai Curry: kräftig, vielseitig, gut mit Hähnchen, Tofu und Gemüse.
Grünes Thai Curry: oft frischer und schärfer, gut mit Thai-Basilikum.
Gelbes Thai Curry: milder und warm gewürzt, gut für Familien.
Gemüse-Curry: mit Pak Choi, Pilzen, Paprika und Tofu.
Schnelles Curry: mit Tiefkühlgemüse und Reis vom Vortag.

  • Kokosmilch
  • Thai-Currypaste
  • Jasminreis
  • Thai-Basilikum
  • Zitronengras
  • Fischsauce
  • Pak Choi

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Thai Curry eignet sich gut für einen Wochentag. Setzen Sie zuerst den Reis auf. Während der Reis kocht, schneiden Sie Gemüse und bereiten Tofu, Fleisch oder Garnelen vor. Das Curry selbst braucht dann oft nur 15 bis 25 Minuten, je nachdem, welche Zutaten Sie verwenden.

Wenn Sie für zwei Tage kochen möchten, halten Sie die Kräuter separat und geben Sie sie erst beim Aufwärmen frisch dazu. So schmeckt das Curry am nächsten Tag nicht schwer, sondern wieder aromatisch. Reis und Curry am besten getrennt lagern.

Wenn das Curry zu scharf ist, hilft zusätzliche Kokosmilch oder etwas mehr Gemüse. Wenn es zu mild ist, können Sie Currypaste in einer kleinen Pfanne mit etwas Öl anrösten und dann einrühren. Wenn es zu dünn ist, lassen Sie es ein paar Minuten offen köcheln. Wenn es zu salzig ist, helfen Kokosmilch, Reis und ein Spritzer Limette.

Servieren Sie das Curry mit Jasminreis und stellen Sie Limette, Chili oder frische Kräuter separat auf den Tisch. So kann jeder am Platz nach Geschmack nachwürzen. Für Kinder oder milde Esser ist es besser, das Grundcurry nicht zu scharf zu kochen.

Als Getränk passen Wasser, Tee oder etwas Mildes. Wenn Gäste dabei sind, lohnt sich eine kleine Schale extra Chili statt zu viel Schärfe im Topf.

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Typische Anlaufstellen: Kaufland, EDEKA, Lidl, REWE

Oft unkompliziert: Kokosmilch, Currypaste, Gemüse, Thai-Basilikum, Jasminreis

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